Kaspersky Security Network

Bei herkömmlichen Antiviren-Programme dauert es in der Regel mindestens 4 Stunden, bevor eines der mehr als 35.000 bösartigen Programme, die jeden Tag dazukommen, blockiert wird. So lange braucht es, um eine neue Bedrohung zu erkennen, zu analysieren und in die Antiviren-Datenbanken aufzunehmen. Um einen schnelleren und effizienteren Schutz gegen die neuesten Bedrohungen zu gewährleisten, müssen zusätzlich zu den herkömmlichen Signaturen alternative proaktive Methoden und Cloud-Technologien eingesetzt werden. Aus diesem Grund haben die Experten von Kaspersky Lab den Hybrid-Schutz entwickelt, der herkömmliche Anti-Malware-Tools mit Cloud-Technologien verbindet. Diese Cloud-gestützten Schutztechnologien basieren auf Daten, die im Kaspersky Security Network zusammengetragen wurden.



Kaspersky Security Network (KSN) werden Informationen von Millionen von Benutzern gesammelt – mit dem Ziel, neue Bedrohungen schnell zu erkennen und die Reputation von Programmen und Websites zu bestimmen. Bei Versuchen, Ihren Computer zu infizieren, oder bei verdächtigen Programmaktivitäten werden mit Ihrem Einverständnis Daten an Kaspersky Lab weitergeleitet. Diese Informationen werden mithilfe des automatisierten Expertensystems umgehend verarbeitet – nur 40 Sekunden später stehen allen Benutzern, die Produkte von Kaspersky Lab verwenden, Daten zu neuen Bedrohungen sowie deren Ursprung zur Verfügung. Eine ausführliche Beschreibung der angewandten Technologie finden Sie in englischer Sprache unter: www.securelist.com.

Cloud-Technologien (KSN) bieten folgende Vorteile:

  • Schutz vor den neuesten Bedrohungen
  • Weniger Speicherplatzbedarf, da Cloud-Datenbanken nicht auf Ihrem Computer gespeichert werden
  • Geringerer Datenverkehr bei Aktualisierung der Antivirendatenbanken
  • Verbesserte Computer-Performance: Bei Verwendung von Cloud-basierten Informationen müssen nicht sämtliche Anwendungsaktivitäten analysiert werden